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Schriftpsychologie: Wie Du schöne Schriften auswählst, die perfekt zu deinem Markenstil passen

Schriftpsychologie: Schriften für deinen Markenstil
Du hast gedacht, es ist eine Herausforderung die richtige Farbpalette für dein Brand Design zusammenzustellen? *räusper*
Dann muss ich dir leider sagen, dass es mit der Auswahl der richtigen Schriften für deinen individuellen Markenstil nicht einfacher wird…
Aber bevor du jetzt ganz entmutigt deinen Laptop zusammenklappst: „Halt! Stopp! Bitte lies weiter!“
Ja, die Welt der Schriften kann erstmal überfordernd wirken. „Don’t tell me anything.“ Als Web- und Brand Designerin ist die Wahl der idealen Schriften mein daily Struggle. Warum? Weil es Millionen davon gibt und täglich kommen Neue dazu.
In diesem Blog-Beitrag soll es aber nicht darum gehen, wie Du zur Typografie-Expertin wirst, sondern wie Du auf dem einfachsten Weg, deine Schriften wählst, die tadellos deinen Markenstil widerspiegeln.
Und ja, es kann eine Herausforderung sein. Jedoch versuche ich es dir so easy wie möglich zu machen. Versprochen! 🙂

Inhaltsübersicht

Artikel-Highlights zusammengefasst

Was versteht man eigentlich unter Schriftpsychologie und warum ist sie so wichtig?

Wenn Du dir bereits meinen zweiteiligen Blog-Artikel über Branding-Farben durchgelesen hast, dann weißt Du bestens darüber Bescheid, dass jede Farbe eine bestimmte Wirkung auf uns Menschen hat.
Genau so ist es mit den unterschiedlichen Schriftarten, die in der Welt der Typografie existieren. (Typografie beschreibt übrigens die Kunst und Technik des Gestaltens von Texten. )
Mit Schriftpsychologie ist gemeint, dass Schriftarten die Macht haben, bestimmte Gefühle und Assoziationen hervorzurufen. Ja, genauso wie Farben! Hättest Du das gedacht?
Sie können professionell, verspielt, elegant oder modern wirken und dadurch Deine Markenbotschaft verstärken. Eine gut gewählte Schrift kann Deine Zielgruppe ansprechen und Deine Markenpersönlichkeit klar kommunizieren.
Das geht aber nur, wenn Du ganz genau weißt, was deine Markenpersönlichkeit ist. Und da kommen wir zur ersten großen Aufgabe, wie Du passende Schriften für dein Brand Design wählst: Definiere deine Markenpersönlichkeit
Wie das geht? Das erfährst Du jetzt in in meiner Step-by-Step-Anleitung. Also bereit schon einmal Papier und Stift vor, oder öffne ein leeres Word-Dokument. Los geht’s!

4 Schritte zur Auswahl der richtigen Schrift für deinen Markenstil

Um dir die Auswahl der idealen Schriften für deinen Markenstil, so einfach wie möglich zu gestalten, habe ich dir eine 4-Schritte-Anleitung zusammengestellt. Danach weißt Du garantiert
  • mehr über dein eigenes Business,
  • über unterschiedliche Schriftstile und deren Wirkung
  • und was am besten zu deiner Markenidentität & -persönlichkeit passt.

Schritt 1: Definiere deine Markenpersönlichkeit, bevor du deine Schriften wählst

In meinem Blog-Artikel „Wie Du Branding-Farben, wie ein Profi, für dein Business bestimmst, die deine Traumkundinenn anziehen„, habe ich bereits eine ähnliche Aufgabe gestellt. Deine Markenpersönlichkeit ist die Basis deines kompletten Außenauftritts als Business und Marke. Daher ist dieser Part ultra wichtig. Aber eben nicht nur für dein Brand Design, sondern für dein Business im Allgemeinen.
Darum solltest Du dir zuerst diese Fragen beantworten:

1. Wenn du dein Business einem Freund oder einer Freundin beschreiben müsstest, was genau würdest du sagen?

Beschreibe dein Business in nur wenigen Sätzen. Was macht dein Business? Welche Lösung für welches Problem bietest du an?

2. Welche Eigenschaften passen zu dir und deinem Business? Welche Adjektive beschreiben dein Business am besten?

Ist dein Business eher modern, oder doch konservativ? Ist es feminin oder maskulin, oder irgendetwas mittendrin? Meine Adjektiv-Liste soll dir als kleine Hilfestellung dienen. Du bist aber natürlich frei darin, eigene Adjektive zu wählen.

3. Was sind deine Top 3 Werte, die Du als Business oder Personenmarke vermitteln möchtest?

Um dir die Frage zu erleichtern, kann ich dir zum Beispiel diesen online Werte-Test empfehlen. Du musst dich aber nicht zwingend daran halten. Zum Online-Werte-Test.

4. Wie würdest Du deine Traum-Zielgruppe beschreiben?

Je genauer Du deine Traumkunden kennst, desto besser weißt Du, wie Du sie erreichen kannst und durch welches Design sie sich besonders angesprochen fühlen. Versuche dabei so konkret wie möglich zu sein. Stelle dir dafür am besten eine oder zwei Personen vor. Versuche dabei so konkret wie möglich zu sein. Welches Geschlecht hat deine Zielgruppe? Wie alt ist sie? In welcher Branche sind sie tätig? Was sind ihre Probleme und Sorgen? Wo leben sie? Wie viel verdienen sie? In welchem Lebensabschnitt befindet sie sich aktuell?
Tipp: Für diese Aufgabe macht es Sinn, dass Du dir einen Timer von etwa 30 – 50 Minuten stellst. Dann fängst Du an zu recherchieren. Auf Instagram (zB. unter bestimmte Hashtags oder in der Kommentar-Spalte, in Facebook-Gruppen, auf YouTube in den Kommentaren, auf Amazon in den Bewertungen unter bestimmten Ratgebern, die zu deinem Business passen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, solltest Du über deine Zielgruppe einige Daten hinsichtlich Alter, Interessen, Lebensstil etc. herausgefunden haben.

Schritt 2: Verstehe die Wirkung der einzelnen Schriftkategorien

Super, Du hast den 1. Schritt geschafft! Im 2. Schritt geht es nun darum ein Grundverständnis über verschieden Schriftstile bzw. Schriftkategorien zu bekommen.
Grundsätzlich lassen sich Schriften in vier Hauptkategorien einteilen, die jeweils ihre eigenen Merkmale und Einsatzmöglichkeiten haben.

Serifen Schriften (Serif)

Serifenschriften zeichnen sich durch kleine Linien oder Häkchen an den Enden der Buchstabenstriche aus. Diese „Serifen“ verleihen den Buchstaben eine traditionelle und elegante Erscheinung.
Serifen Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Times New Roman, Georgia, Garamond, Playfair Display, Rockwell, Didot, Baskerville

  • Wirkung

    Seriös, klassisch, zuverlässig, elegant

  • Einsatzbereiche

    Serif-Schriften sind ideal für Printmedien wie Bücher, Zeitungen und Magazine, da die Serifen das Auge führen und das Lesen über längere Texte erleichtern. Aber man sieht sie auch immer häufiger auf Websites von Unternehmen, die eine formelle, autoritäre oder elegante Markenidentität aufweisen.

Serifenlose Schriften (Sans-Serif)

Sans-Serif-Schriften verzichten auf die dekorativen Linien an den Buchstabenenden, was ihnen ein sauberes und modernes Aussehen verleiht.
Serifenlose Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Arial, Helvetica, Verdana, Poppins, Jost, Montserrat

  • Wirkung

    Modern, klar, schlicht, zugänglich

  • Einsatzbereiche

    Ideal für digitale Anwendungen wie Webseiten, Apps und Präsentationen. Ihre klare und einfache Form verbessert die Lesbarkeit auf Bildschirmen und in kleineren Größen.

Schreibschriften bzw. verschnörkelte Schriften (Script)

Schreibschriften imitieren die handgeschriebene Schrift und können sowohl elegant als auch lässig wirken. Sie haben oft fließende, geschwungene Linien, die an Kalligrafie erinnern.
Verschnörkelte Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Lobster, Pacifico, Dancing Script, Yellowtail

  • Wirkung

    Persönlich, einladend, kreativ

  • Einsatzbereiche

    Schreibschriften sind ideal für besondere Anlässe, Einladungen, Grußkarten, aber auch Logos, die eine persönliche Note benötigen. Für dein Brand Design solltest Du solche Schriften jedoch sparsam einsetzen, um die Lesbarkeit zu gewährleisten.

Dekorative Schriften (Display)

Dekorative oder Display-Schriften sind auffällige und einzigartige Schriftarten, die speziell entworfen wurden, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Display Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Comic Sans, Impact, Papyrus, Bauhaus 93, Playbill, Lemon

  • Wirkung

    Kreativ, auffällig, spielerisch

  • Einsatzbereiche

    Display-Schriften sind am besten geeignet für Logos, Überschriften und spezielle Projekte, bei denen der visuelle Eindruck im Vordergrund steht. Weil dekorative Schriften sehr auffällig sind, sollten sie, wie die Schreibschriften, sparsam verwendet werden, um nicht von der eigentlichen Botschaft abzulenken.

Hinweis: Neben den vier Hauptkategorien gibt es noch mehrere Unterkategorien. Die häufigsten Unterkategorien sind:

Slab-Serif Schriften

Slab-Serif-Schriften, auch bekannt als mechanische oder ägyptische Schriften, sind eine Unterkategorie der Serifenschriften. Sie zeichnen sich durch dicke, blockartige Serifen aus, die den Buchstaben ein kräftiges und robustes Aussehen verleihen.
Slab-Serif Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Rockwell, Courier, Clarendon

  • Merkmale

    Dicke Serifen, meist gleichmäßige Strichstärken, wirkt robust, vertrauenswürdig und professionell, mit einem Hauch von Nostalgie und Autorität, ideal für markante Überschriften und seriöse Markenkommunikation.

Runde Schriften (Rounded Fonts)

Rounded-Schriften sind eine Unterkategorie der Sans-Serif-Schriften und zeichnen sich durch abgerundete Ecken und Enden aus. Sie wirken oft freundlich und modern.
Runde Schriften Beispiele
  • Beispiele

    VAG Rounded, Comic Sans, Quicksand

  • Merkmale

    Rounded-Schriften zeichnen sich durch ihre sanften, abgerundeten Ecken und Enden aus, was ihnen ein weiches und freundliches Erscheinungsbild verleiht.Wirkt modern, informell, ist gut lesbar und vielseitig einsetzbar.

Enge Schriftarten (Condensed Fonts)

Condensed-Schriften sind schmalere Versionen bestehender Schriftarten, die entwickelt wurden, um Platz zu sparen und mehr Text auf eine begrenzte Fläche zu bringen. Sie können sowohl in Serif- als auch in Sans-Serif-Kategorien vorkommen.
Condensed Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Arial Narrow, Helvetica Condensed, Futura Condensed

  • Merkmale

    Condensed-Schriften wirken platzsparend und effizient, ideal für Kontexte, die eine hohe Informationsdichte erfordern, ohne dabei an Lesbarkeit zu verlieren. Passt zu Marken im Bereich Technik, Fitness, Lifestyle oder Abenteuer.

Weite Schriftarten (Wide Fonts)

Wide-Schriften sind das Gegenteil von Condensed-Schriften und haben breitere Buchstaben. Sie können ebenfalls sowohl in Serif- als auch in Sans-Serif-Kategorien vorkommen.
Breite Schriften Beispiele
  • Beispiele

    Helvetica Wide, Arial Wide, Playfair Display Wide

  • Merkmale

    Wide-Schriften haben eine breitere Buchstabenbreite. Sie wirken kraftvoll und stabil, ideal für Marken, die Autorität und Vertrauen vermitteln möchten, wie Finanzinstitutionen, Technologieunternehmen und Automobilhersteller, die Wert auf Stärke und Zuverlässigkeit legen.

Schritt 3: schöne Schriften wählen und richtig kombinieren

Nachdem Du jetzt ganz genau über die einzelnen Schriftkategorien und deren Wirkung Bescheid weißt, wird es jetzt spannend: Es ist nämlich an der Zeit, dass Du dich auf die Suche nach den Schriften für dein individuelles Brand Design begibst!
Es gibt zahlreiche Schriften-Datenbanken, wo du (meist kostenlos) Schriften herunterladen kannst: DaFont, Adobe Fonts, Creative Fabrica, Google Fonts usw. Letzteres, als Google Fonts ist meine sicherste Empfehlung für dich.
Aber Canva hat doch auch so viele tolle Schriften, die ich nutzen könnte?„. Jein! Es gibt hunderte wunderschöne Schriften auf Canva. Das Problem ist, dass Du diese nur für Grafiken, Dokumente etc. die Du, innerhalb von Canva erstellst, nutzen darfst/kannst. Du kannst die Schriften nicht für deine Website verwenden, außer es sind Google Schriften. Denn die gibt es bei Canva auch.

Wähle deine Schriften auf Google-Fonts: Die ideale Datenbank, um lizenzfreie Schriften zu wählen

Der große Vorteil von Google Fonts ist, dass Du die Schriften universell einsetzen darfst. Du kannst die Schriften herunterladen uns sogar bei Canva, oder bei deiner Website importieren. Und dabei brauchst Du keine Angst vor Lizenzverletzungen haben.
Wie Du das machst, erkläre ich in diesem kurzen Video:
Das Video ist ein kurzer Ausschnitt, aus meinem kostenlosen Online-Workshop „Your Brand Your Style„. Wenn Du Interesse daran hast, deinen individuellen Markenstil zu erarbeiten, dann findest Du hier mehr Infos dazu.

Achte darauf, welche Schriften zusammen harmonieren

Oft reicht eine einzelne Schrift nicht aus, um alle Bedürfnisse deiner Marke abzudecken. Eine gute Kombination aus zwei oder drei Schriftarten kann Wunder wirken. Zum Beispiel kann eine Serifenschrift für Überschriften und eine Sans-Serif-Schrift für Fließtext verwendet werden. Pass aber auf, dass Du nicht zu viele verschiedene Schriften verwendest, damit dein Design einheitlich bleibt.
Aber welche Schriften passen denn gut zusammen? Dafür habe ich dir eine Cheat-Grafik vorbereitet, die Du dir sehr gerne abspeichern kannst.
Schriften richtig kombinieren
Hier siehst Du auch, dass man serifenlose Schriften, quasi mit allen anderen Schriftkategorien kombinieren kann. Da kannst Du wirklich nicht viel falsch machen. 🙂
Hinweis: Bei der Auswahl deiner Schriften, solltest Du immer deine Markenpersönlichkeit, sowie deine Zielgruppe im Hinterkopf behalten, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen.

Schritt 4: Teste deine Schriften-Wahl

Bevor Du Dich endgültig entscheidest, teste die Schriften in verschiedenen Anwendungen. Wie wirken sie auf deiner Website, in Social Media Beiträgen, auf Visitenkarten oder in Präsentationen? Fühlst Du dich wohl mit deiner Auswahl? Passen die Schriften zu deiner Markenpersönlichkeit?
Außerdem ist die Lesbarkeit deiner Schriften entscheidend, besonders für lange Texte. Wähle deshalb am besten Schriftarten, die sowohl am Bildschirm als auch im Druck gut lesbar sind. Dekorative Schriften solltest Du grundsätzlich nur sehr sparsam verwenden und niemals für wichtige Überschriften und Botschaften.
Um deine Schriften zu optimieren, kannst Du immer mit verschiedenen Stärken, Größen, Buchstaben- und Zeilenabständen herumspielen.

Checkliste für deine Schriften-Wahl

  • Du hast dich für maximal 2 -3 unterschiedliche Schriftarten entschieden, deren Stil zusammenpasst.

  • Deine Schriften stimmen mit dem was Du als Business vermitteln möchtest überein.

  • Deine Schriften sind leserlich.

  • Deine Schriften dürfen kommerziell genutzt werden.

  • Deine Schriften können sowohl für Social Media und Printmedien, als auch für deine Website eingesetzt werden.

Schriften sind nur ein Anfang! Finde deinen individuellen Markenstil für dein Business

Die richtige Schriftart auszuwählen, kann wirklich den Unterschied ausmachen, ob dein Brand Design nur okay oder wirklich *WOW* ist.
Wenn Du erstmal verstanden hast, wie verschiedene Schriften wirken und diese gezielt einsetzt, kannst Du die Persönlichkeit deiner Marke klar rüberbringen und eine starke visuelle Identität aufbauen.
Aber Schriften sind nur ein Teilbereich von deinem Markenstil aka. Brand Design. Für ein ganzheitliches Design braucht es mehr:
  • eine harmonische Farbpalette,
  • ein stimmiger Bildstil,
  • grafische Elemente, die den Markenstil untermauern,
  • ein einzigartiges Logo (das auf dem Markenstil aufgebaut wird),
  • aber auch Layout und Komposition können in deinem Brand Design bestimmt werden.
Das klingt nach ganz schön viel Arbeit, oder?
Wenn Du aber die wesentlichen Fragen zu deiner Markenpersönlichkeit, deinen Werten und deiner Traum-Zielgruppe bereits beantworten konntest, dann kann ich dir mit gutem gewissen sagen: „Du hast das schwierigste geschafft!

Your Brand Your Style - kostenloser Online-Workshop zu deinem individuellen Markenstil

Ich habe einen kostenlosen Online-Workshop inkl. Workbook und Canva-Vorlage erstellt, der dir dabei helfen soll, deinen individuellen Markenstil Step-by-Step zu erarbeiten.
Wenn Du diesen Blog-Artikel von mir fleißig durchgearbeitet hast, ist der Rest ein Kinderspiel! Wichtig dabei ist, dass es dir Spaß macht, deine einzigartige Farbpalette zusammenzustellen und dich auf die Suche nach deinem Bildstil zu begeben.

Das ist in meinem kostenlosen Markenstil -Workshop enthalten:

  • Eine genaue Video-Anleitung, die Du parallel zum Workbook anschauen solltest

  • Ein Workbook als PDF, welches Du digital ausfüllen kannst

  • Eine kostenlose Canva-Markenstil-Vorlage, die Du mit deinem eigenen Markenstil befüllen sollst

  • Exklusive Rabatte, die Du nur erhältst, wenn Du dir meinen Markenstil-Workshop gesichert hast

  • Du hast außerdem die Chance auf ein professionelles Feedback von mir

Alles was Du dafür tun musst, ist dich bei meinem Kolibri Kreativ Letter anzumelden:
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Tamara Juric Webdesign KolibriDesign Kärnten
Aloha, ich bin Tamara Juric aus Kärnten in Österreich, die Webdesignerin und Brand Designerin hinter KolibriDesign. Ich helfe leisen Selbstständigen dabei, im Business-Dschungel für ihre Traumkunden selbstbewusst sichtbar zu werden, damit sie sich nicht mehr mit dem Lampenfieber vor der nächsten Instagram-Story herumplagen müssen. Been there, done that!

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